
So It Is
„So It Is“ ist ein reflektierender, emotionaler Song über das Loslassen, das Verstreichen der Zeit und die Akzeptanz vergangener Fehler. Er erzählt von einer Freundschaft, die einst tief verbunden war, aber auseinandergegangen ist – durch Missverständnisse und schlicht durchs Leben selbst.
Der Text blickt zurück auf gemeinsame Erinnerungen – Sommernächte, spontane Reisen, vertraute Gespräche – und erkennt zugleich, dass diese Zeit unwiederbringlich vorbei ist. Der Refrain „So it is. Life goes on“ drückt eine stille Akzeptanz aus: das Anerkennen dessen, was war, ohne Bitterkeit, aber mit Reue und dem Wunsch nach Vergebung – vor allem sich selbst gegenüber.
Der Song ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Thema Vergangenheit, Selbstvergebung und Weitergehen. Der versöhnliche Umgang mit den eigenen Fehlern wird auch durch den Chor am Ende des Songs ausgedrückt:
„we´ re letting go“.
The lyrics look back on shared memories — summer nights, spontaneous trips, familiar conversations — while acknowledging that this time is irretrievably gone. The chorus “So it is. Life goes on” expresses a quiet acceptance: recognizing what was, without bitterness, but with regret and a desire for forgiveness — especially toward oneself.
The song is an honest exploration of the past, self-forgiveness, and moving forward. The conciliatory approach to one’s own mistakes is also expressed in the choir at the end of the song:
“we’re letting go.”

Nordic Coastline EP
Mit der EP „Nordic Coastline“ kommt Liv Solveig zurück zu ihrem Ursprung. Schon während ihres Geigenstudiums hat sie eigene Lieder am Piano geschrieben und sich Orchesterklänge dazu ausgedacht. Stundenlang saß sie nach dem Tonleiter-Üben am Klavier und hat improvisiert und an Klängen geforscht. „Ich habe immer diesen Orchestersound im Kopf, weil ich so viel Zeit in verschiedenen Orchestern verbracht habe“, sagt sie. „Ich liebe diesen breiten, weiten und epischen Sound und auch vielschichtige und komplexe Songs. Ich halte mich nicht an einen Plan, und das macht die Musik ein bisschen anders als einen normalen Popsong. Sie kann in Richtungen gehen, die unerwartet sind. Und das wollte ich schon immer: Musik machen, die die Leute dazu bringt, ihre Ohren zu öffnen, und sie zum Zuhören bringt. Ich möchte, dass sie innehalten und sich auf etwas Überraschendes einlassen“.

SLOW TRAVELS
Slow Travels´s songs (release may 14th 2021) offer a patchwork of influences from around the world – from her classical background, via the folk spirit of an earlier musical project, to Harlem jazz – all of them combined to create something she considers her musical home. Liv’s voice – or rather her voices – hover over these complex arrangements like hymns, reminiscent of both the songs of the indigenous Sami people and her childhood as the daughter of an organist and a priest, her inspirations encompassing Bach as much as Sigur Rós.
